Hier finden Sie eine Reihe von Wegweisern/Ratgebern zur Begleitung von Menschen am Lebensende, die für Angehörige und Nahestehende hilfreich und nützlich sind. So zu allgemeinen Hilfsangeboten in Berlin, zur Begleitung von Kindern und Jugendlichen oder Menschen mit Demenz am Lebensende. Diese Wegweiser liegen in mehreren Sprachen vor.
Here you will find a range of guides and resources for supporting people at the end of life—useful for family members and loved ones. These cover topics such as general support services in Berlin, as well as end-of-life support for children, young people, and individuals with dementia. These guides are available in various languages.
Begleitung von Menschen mit Demenz am Lebensende
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Begleitung von Menschen mit Demenz am Lebensende
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Sind Sie auch manchmal verunsichert und es fällt Ihnen schwer, einzuschätzen, wie es einem nahestehenden Menschen mit Demenz wirklich geht? Fragen Sie: „Wie merke ich, ob er Schmerzen hat und wie kann ich ihm helfen?" Oder möchten wissen, wie man einen verwirrten Menschen in der Sterbephase gut begleiten kann?
Fragen, die diese Broschüre beantwortet und Ihnen damit ein wenig Sicherheit geben kann, wie sich mit diesen großen emotionalen und körperlichen Belastungen umgehen lässt. Lassen Sie sich also ermutigen, einen Menschen mit Demenz in seiner letzten Lebensphase zu begleiten und ihm zu helfen,
in Würde sterben zu können!
Die Broschüre wurde herausgegeben von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege in Zusammenarbeit mit der Zentralen Anlaufstelle Hospiz und orientiert sich an den Grundsätzen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.
Verfügbare Sprachversionen (PDF)
Informationsblatt: Hilfe für sehr kranke und sterbende Menschen in Berlin
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Informationsblatt: Hilfe für sehr kranke und sterbende Menschen in Berlin
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Für unheilbar kranke und sterbende Menschen, ihre Familien und Freunde gibt es in Berlin Unterstützung und Hilfe. Die wichtigsten Informationen haben wir hier barrierefrei, übersichtlich und in kurzer Form zusammengestellt.
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Begleitung am Lebensende – Ein Ratgeber für pflegende Angehörige
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Begleitung am Lebensende – Ein Ratgeber für pflegende Angehörige
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Was passiert, wenn ein Mensch stirbt? Was verändert sich in den letzten Wochen, Tagen und Stunden, die ihm noch bleiben? Worauf müssen Angehörige achten, wenn sie einen Sterbenden begleiten? Wie können sie am besten helfen und möglichst viel Lebensqualität schenken? Was sind die typischen Anzeichen des Sterbens?
Der Ratgeber, der in Zusammenarbeit der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege mit der Zentralen Anlaufstelle Hospiz entstanden ist, ist nun in der 2. Auflage wieder in der ZAH erhältlich. Er gibt Antworten auf viele Fragen zur Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Neben konkreten Informationen und praktischen Tipps zur Sterbebegleitung geht es auch um die notwendige Selbstfürsorge der Pflegenden in dieser physischen und psychischen Ausnahmesituation. Die Broschüre befasst sich mit den Veränderungen in emotionaler und körperlicher Hinsicht, die mit dem nahen Tod und Sterbeprozess einhergehen.
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Begleitung junger Menschen am Lebensende – Ein Ratgeber für Abschied nehmende Eltern
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In der Broschüre finden Eltern, die ihr schwerstkrankes Kind in der letzte Lebensphase begleiten, einfühlsam Impulse und viele Ratschläge, um durch die schwere Zeit vor und nach dem Tod ihres geliebten Kindes gut zu kommen. Erfahrene Menschen aus der Kinder- und Jugendhospizarbeit haben hier hilfreiche Informationen zur Vorsorge, Sorge und Selbstfürsorge zusammengestellt. Die Kapitel sind nach zeitlichen Phasen geordnet. In den thematischen Abschnitten kommen medizinische, pflegerischen, psychosoziale und spirituelle Aspekte zur Sprache. Es gibt viele praktische Tipps und Listen sowie Notfallkärtchen für die Eltern und das Kind. Zitate von betroffenen Eltern runden den neuen Ratgeber ab.
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Wenn Heilung nicht mehr möglich ist ... Wegweiser zu den Themen Sterben, Tod und Trauer
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Wenn Heilung nicht mehr möglich ist ... Wegweiser zu den Themen Sterben, Tod und Trauer
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Was tun, wenn der Vater langsam dement wird und mehr und mehr auf Hilfe angewiesen ist, die alleine nicht zu leisten ist? Was passiert, wenn die hochbetagte Mutter plötzlich zu Hause verstirbt – wo findet man schnelle und praktische Hilfe? Sollte man schon als 50-Jährige eine Patientenverfügung abfassen, und wo macht man das am besten? Wo findet man ein Hospiz für ein schwerstkrankes Kind, dessen Leben zu Ende geht? Und wer schließlich begleitet Hinterbliebene durch die Zeit des Abschiednehmens und der Trauer.
Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer gibt die lesenswerte Broschüre „Wenn Heilung bei Ihnen nicht mehr möglich ist ...“, die nun als völlig überarbeitet Neuauflage in Kooperation der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege und dem Unionhilfswerk erschienen ist.
Der Wegweiser mit aktuellen Adressen, weiterführenden Informationen und konkreten Hilfen richtet sich an Patienten, Angehörige, Ärzte und Interessierte. Er enthält auch eine Vorsorgekarte, die ausgedruckt werden kann. Sie sollte ausgefüllt im Portemonnaie verwahrt werden und zeigt im Notfall an, dass eine Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht vorhanden und wo diese zu finden ist.
Achtung: Zusätzlich zur Druckfassung des Wegweisers gibt es eine barrierefreie Fassung und ein aktualisiertes barrierefreies Adressverzeichnis.
Unser Tipp:
Für alle, die die Deutsche Sprache noch nicht so gut oder kaum beherrschen: Der "Wegweiser" ist in acht Sprachen erhältlich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich PDF-Dokumente von Websites, aber auch Websites, die auf dem Handy aufgerufen werden, in der jeweils im Smartphon eingestellten Muttersprache vorlesen zu lassen. Hier erklären wir, wie das geht.