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30. Juli 2014, 17:08 Uhr beraten betreuen bewegen
Schmerzambulanzen

Bei therapieresistenten Schmerzen oder akuten Schmerzen, die drohen chronisch zu werden, können Schmerzambulanzen helfen. Sonstige Schmerzzustände werden in Schmerzambulanzen nicht behandelt. Eine Überweisung durch den behandelnden Arzt sowie eine vorherige telefonische Terminvereinbarung sind erforderlich. Die Wartezeiten können sehr lang sein, allerdings bekommen Kranke mit bestimmten Diagnosen, zum Beispiel mit einer Krebserkrankung, so schnell wie möglich einen Termin.

Die der Zentralen Anlaufstelle Hospiz bekannten Schmerzambulanzen sind:

 

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Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Schmerzambulanz
Herzbergstr79, Haus 1
10365 Berlin
TEL: (030) 54 72 30 20

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Evangelisch - Freikirchliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg in Bernau
Ladeburger Str.17
16321 Bernau
TEL: (03338) - 69 46 32

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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Schmerzambulanz Haus 14, Station 11, Kladower Damm 221
14089 Berlin
TEL: (030) 36 50 11 60

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Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Universitätsklinik Charité, Campus Mitte
Luisenstr.11-13
10117 Berlin
TEL: (030) 450 53 10 14

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Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Schmerzzentrum Benjamin Franklin UKBF FU Berlin Schmerzambulanz Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
TEL: (030) 84 45 33 86

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Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinikum Charité, Campus Virchow-Klinikum
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
TEL: (030) 450 55 11 38

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Vivantes Humboldt - Klinikum
Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin Am Nordgraben 2
13509 Berlin
TEL: (030) 41 94 21 19

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Letzte Änderung: 01.04.14